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Firmenhistorie Butschal - Juweliere - Werkstatt
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Werkstätten - Ateliers - Adressen - Firmengeschichte
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Butschal geschützte Marke - Warenzeichen
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Marke Butschal | Juwelier - Juweliere Butschal

Werkstätten - Ateliers - Adressen - Firmengeschichte

Königshütte - Breslau - Fürth

Die ersten Juweliergeschäfte mit Goldschmiedemeisterwerkstätten wurden im 2. Weltkrieg in Oberschlesien und späteren Polen eröffnet. Hier waren die Brüder Alfred und Leo Butschal Geschäftspartner. 1958 nach der Flucht in den Westen eröffneten sie mit deren gemeinsamen Schwiegervater Anton Bugla, ein neues Juweliergeschäft in Fürth bei Nürnberg.

1960 erfolgte dann der Umzug der Familien nach München und es wurden unter diesen Adressen Juweliergeschäfte eröffnet und geführt.

München :
Sedanstrasse - Weinstrasse - Bayerstrasse - Schützenstrasse - Neuhauserstrasse - am Stachus - Karlsplatz - Briennerstrasse - Maximilianstrasse - Kaufingerstrasse - Würmtalstrasse.

Derzeit an zwei Standorten in München und je einem in Passau, in Bad Tölz und Liechtenstein, unter jeweils eigener Leitung der Familienmitglieder aktiv.

Ein Beispiel einer Auftragsarbeit für das Cuvellier Theater in München:

 

Weitere Juweliergeschäfte:

Passau - Rosenheim - Bad Tölz

Hier eröffneten Brigitte Butschal und Karin Krause Butschal mit Ihrem Mann jeweils im Zentrum weitere Juweliergeschäfte. Das Juweliergeschäft in Roseheim wurde kürzlich geschlossen und ist nach Bad Tölz umgezogen.. Brigitte Butschal führt derzeit ein Kunstatelier in Passau und gibt temporäre Ausstellungen in Wien.


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Fragen aus der Praxis der Goldschmiedewerkstatt:

Frage an den Goldschmiedemeister:
ich bin Nageldesignerin mit einem eigenen Geschäft. Einige Kunden
wünschen die Verzierung ihrer Nägel mit echten Diamaten. MEine Frage:
Wo bekomme ich Diamanten zum Aufkleben her. Die Rückseite müsste ja
dann eine glatte Fläche haben. Gibt es sowas? Ich würde mich über
Ihre Tipps sehr freuen. Es grüßt Sie freundlich und wünscht ein
schönes Weihnachtsfest, trolli

Hallo Trolli,
solche Diamanten sind die alten Schlifformen als Diamantrosen. Wenn sie aufgeklebt werden, schimmert jedoch die Farbe des Untergrundes durch. Man müsste sie folieren oder verspiegeln, dann würden sie richtig weiss reflektieren auch wenn sie aufgeklebt werden.

Solche Diamantrosen bekommt man einzeln ab 25,- Euro (bei 1-2 mm Durchmesser) bei mir, jedoch unverspiegelt. Das würde sich nur bei einer größeren Bestellung lohnen.

Mit freundlichem Gruß,
Heinrich Butschal

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Frage an den Goldschmiedemeister:

ich wollte mal Fragen, ob sich meine Vorstellung realisieren läßt
oder ob so etwas technisch gar nicht machbar ist.

Ich möchte in unsere Trauringe (Weißgold)von aussen, auf der
Ringschiene einen Namen eingravieren oder lasern lassen, der
Schriftzug soll in Gold sein und ganz plan keine Vertiefung im Ring
darstellen, so ähnlich wie Intarsien bei Holzarbeiten. Geht so etwas
auch mit Ringen, wenn ja, wo kann man solche Arbeiten in Auftrag
geben?

Für eine Antwort wäre ich sehr verbunden.

Liebe Grüße
Heidrun

Hallo Frau H....,
dazu muss man den Schriftzug ausfräsen und dann mit einer kräftigen Goldlegierung ausschmelzen.
Wenn man dann alles glatt feilt dann sieht man den Schriftzug in der anderen Goldfarbe.

Mit freundlichem Gruß,
Heinrich Butschal

Hallo Herr Butschal,
das nenne ich eine schnelle Antwort.
Vielen Dank für Ihren Hinweis, dass hört sich ja gar nicht so kompliziert an, eine Goldschmiedin hier vor Ort meinte nämlich, so etwas ginge nicht, man würde immer eine Vertiefung sehen.
Wie gut, dass es Sie gibt.


Noch einmal lieben Dank
und Ihnen alles Gute
Heidrun H....

Hallo Frau H....,

vielleicht hat sie das nur noch nicht so oft gemacht. Man sollte etwas zu viel Gold zum einschmelzen in der Grube nehmen damit es übersteht.

Mit freundlichen Grüßen

Heinrich Butschal

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Frage an den Goldschmiedemeister:

wir stehen vor der Auswahl unserer Trauringe und sowohl mein Freund
als auch ich bevorzugen silberfarbene Ringe. Gibt es große
Qualitätsunterschiede zwischen einem Silberring und einem
Weißgoldring? Klar, Weißgold ist edler, aber spricht sonst was gegen
Silber für Trauringe? (Im Internet haben wir leider keine brauchbare
Informationen gefunden.)

Vielen Dank für eine baldige Antwort!

Viele Grüße

Zsuzsa

Der Wichtigste Unterschied zwischen Silber und Weißgold als Metall für Eheringe ist, das Silber zu weich ist und oft beim tragen den Finger schwärzt. Weißgold ist viel haltbarer und dauerhafter.

Allerdings sind die meisten heute verwendeten Weißgoldlegierungen mit Palladium legiert zum weiß entfärben des gelben Goldes. Früher wurde meist Nickel zum entfärben des Goldes verwendet.

Palladium entfärbt nicht so stark wie Nickel und daher ist das Gold eigentlich nicht richtig weiß sondern eher hellgrau. Für den Verkauf wird dies fast immer mit einer galvanischen Rhodiumschicht überdeckt, die aber im täglichen Gebrauch nicht lange hält.

Ich empfehle daher Ringe zu bestellen die nicht rhodiniert sind, damit es später keinen Farbwechsel gibt, oder Platinringe.

Platin ist deutlich teuer als Silber oder Weißgold, jedoch gibt es eine neue Platinlegierung 585, die nicht so spezifisch schwer ist und auch nicht ganz so teuer, sondern zwischen Gold und 950 Platin im Preis liegt.
Diese Legierung ist wunderbar weiß und sehr fest und dauerhaft haltbar.

Mit freundlichen Grüßen

Heinrich Butschal

 

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M.... Thomas schrieb:
> Frage an den Goldschmiedemeister:
> Hallo liebe Leute
>
> Ich bin vor kurzen mal in Bremen gewesen, wo ich ein kleinen
> Stadtbummel gemacht habe.
> Dabei habe ich einen Ring entdeckt, einen Totenkopfring, ziehmlich
> edel, der auf dem Hinterkopf rote Steine hatte. Den Ring gab es mit
> diesen Steinen, und ohne! War auch nicht so billig,ich glaube mit
> steinen so um 300€ und ohne so um 200€. Kann mir bitte jemand sagen
> wie ich an Diesen Ring komme?? Und jetzt bitte nicht sagen ich soll
> wieder nach Bremen fahren........ das hatte ich als letzte
> möglichkeit in betracht gezogen!!!
>
> Vielen Dank


Das ist doch kein Problem im Branchenbuch den Juwelier zu finden und anzurufen. Er wird Dir bestimmt gerne den Ring zusenden.

Mit freundlichen Grüßen

Heinrich Butschal

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Frage an den Goldschmiedemeister:

ich habe folgende Frage: Ich besitze zwei Goldmünzen der sogenannten
"Goldmark" der Deutschen Bundenbank. Nach Auskunft der Bank handelt
es sich dabei um 99,9er Feingold.

Ich möchte nun Eheringe anfertigen lassen und wir würden sehr gerne
das Gold der Münzen dafür verwenden. Ist es möglich das man aus
diesen Münzen Weißgold "herstellen" und daraus die Eheringe schmieden
kann ? Unsere Eheringe sollen auf jeden Fall in Weißgold sein.

Ich bedanke mich bereits jetzt für Ihre Antwort und verbleibe

mit bestem Gruß

Dominik (ToxyJam)

Hallo Dominik (ToxyJam)

natürlich kann man aus Feingoldmünzen Wiessgold legieren und daraus Eheringe anfertigen.

Man sollte nur berücksichtigen das man für die Herstellung immer etwas mehr Gold benötigt als dann zum Schluß in den Ringen enthalten ist.
Und etwas teurer wird die Herstellung auch wenn man mit einer kleinen Menge wie z.B. aus zwei Goldmünzen arbeitet.

Mit freundlichem Gruß,
Heinrich Butschal

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Frage an den Goldschmiedemeister:
ich möchte bei einem 925er Silberring eine Einkerbung, die mattiert
worden ist (sie verläuft in der Mitte des Ringes umlaufend und ist
etwa 1 mm breit und tief) wieder glänzend machen.
Bekomme ich das irgendwie ohne professionelle Hilfe selbst hin?

Dankbar für jede Antwort grüßt
Christian W....

Hallo Christian,

am besten Du nimmst einen Baumwollfaden oder mehrere, die zusammen die Dicke der Kerbe haben und bindest ein Ende an einen Türgriff oder ähnliches.
Dann tränkst Du den faden ca 30 cm lang mit Silberpolitur aus dem Haushaltswarengeschäft.

Das freie Ende des Fadens nimmst Du in die Hand und spannst es. Den Ring führst Du dann mit schnellen Bewegungen mit der Rille und leichtem Druck am Faden entlang. So wird die Rille hochglanzpoliert.

Mit freundlichen Grüßen

Heinrich Butschal

Da spricht der Experte.. Vielen Dank, für die prompte Antwort! Werde es mal
ausprobieren!!

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mit Gruß von
Christian W....

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  Frage an den Goldschmiedemeister:

hoffentlich könnt ihr mir helfen. Ich beschäftige mich gerade mit dem
Kupferstich, der ja aus der Goldschmiedekunst entstanden sein soll.
Meine Frage lautet, ob die Gravuren in den Goldschmiedearbeiten auch
so differenziert waren wie im Kupferstich? Verwendet der Goldschmied
auch Sticheltechniken wie Kreuzschraffuren usw.?
Ich habe eine mündliche Prüfung zum frühen Kupferstich und es ist gut
möglich, dass ich danach gefragt werde, an welchen Aspekten man
erkennt, dass der Kupferstecher unbedingt ein Goldschmied war.
Ich habe spontan gedacht, dass die Motive des Goldschmiedes
ornamentaler sind und auch nicht sooo detailliert.
Was meint ihr?
Vielen Dank und ein großer Gruß aus Berlin,
Jasmin

Kupferstecher und Goldschmiede in der Detailliertheit der Gravuren miteinander zu vergleichen wird so allgemein nicht gehen.

Gravuren der großen Goldschmdiedekünstler sind schon seit den Skythen äusserst fein gewesen. Jedoch gabe es dazwischen auch Perioden mit recht roh verarbeiteten Schmuckstilen wie z.B. heute noch der Arabische Hochzeitsschmuck in 22 Kt Goldblechen.

Ich denke das im hochwertigen Bereich sich beide Berufe nichts schenken konnten und mit feinsten Techniken gearbeitet haben.

Der Goldschmied verwendet heute noch Millgriffrädchen, Fadenstichel und stellt damit Flächen- und Kreuzschraffuren oder Guillochierungen her.

Mit freundlichem Gruß,

Heinrich Butschal


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  Frage an den Goldschmiedemeister:

ich bin auf der Suche nach einem Kettenanhänger in Form eines Daumens
oder Däumchens Eine Faust mit "Daumenhoch" ist zur Not auch in
Ordnung. Jedoch sollte es nicht Teuerer als 30 euro sein.

Ich hätte mir nicht gedacht, dass es so schwer ist sowas im Netz zu
finden. Also Ich würde mich sehr freuen über einige Tips hierzu im
Netz oder Angebote.

Danke im Voraus für die Hilfe

Gruss
Bileg

In der Preislage muss man selbst suchen, anfertigen geht erst ab 250 Euro -Sorry

Mit freundlichen Grüßen

Heinrich Butschal

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  Frage an den Goldschmiedemeister:
ich habe folgende Frage zum Thema Eheringe: Wir wollen im Sommer
heiraten und sind auf der Suche nach Ringen. Meine Tante hat mir
heute gesagt, dass sie noch die Eheringe ihres Großvaters und Vaters
hat, die sie uns gerne schenken würde. Es sind tolle wertvolle Ringe
(18 Karat), die schon 120 bzw. 80 Jahre alt sind. Das Problem ist
nur, der eine Ring ist aus Rotgold, der andere ist aus Gelbgold und
wir wollen definitiv kein rotgold und außerdem sollten beide die
gleiche Farbe, am liebsten weißgold, haben. Jetzt ist die Frage ob
man, wenn man die Ringe sowieso umarbeitet (Breite, Größe) auch
irgendwie eine Schicht Weißgold-Überzug machen kann, damit sie
silbern aussehen?

Es wäre super, wenn ich eine Experten-Antwort bekommen würde.

Vielen Dank,
Klaus W....

Jede Schicht, die man auflegt, reibt sich auch wieder runter. Und das schon nach kurzer Zeit. So eine Umfärbung von Gelbgold zu Weißgold ist also nur kurzzeitig wirksam.

Die einzige Möglichkeit ist die Inzahlungnahme, dabei wird das Altgold verkauft und auf den Kaufpreis angerechnet.

Alternativ verwendet man die alten Eheringe und passt sie nur in der Größe an.

Mit freundlichen Grüßen

Heinrich Butschal

Danke für die schnelle Antwort. Schade, dass es nicht so geht, ahtte es aber schon fast befürchtet.
Eine Inzahlungnahme wäre natürlich möglich, fände ich aber schade, weil es halt alte Familienstücke sind.
Mal sehen, was wir jetzt machen.
Gruß,
Klaus

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